GdW Berlin Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.
 www.gdw.de
Publikationen: # Die Wohnungswirtschaft 7/2007: Erschließung von Genossenschaftspotenzialen (Beispiele aus Wohnungsgenossenschaften), S.8-24 # GdW (Hrsg.) 2006: GdW Papier 72. Wohnungsgenossenschaften - Wohnen mit Zukunft. Potenziale und Vorzüge des genossenschaftlichen Wohnens. # GdW (Hrsg.) 2003: GdW Arbeitshilfe 44. Das Dauerwohnrecht nach Wohnungseigentumsgesetz. Neue Wege für Wohnungsunternehmen: Wirtschaftliche Bedeutung, rechtliche Aspekte, Praxisbeispiele.
Genossenschaftsforum Berlin Verein Berliner Wohnungsgenossenschaften
 www.berliner-genossenschaftsforum.de
Publikationen: # Genossenschaftsforum (Hrsg.) 2005: Wohnungsgenossenschaften im Stadtquartier. Von der Reforminsel zum städtischen Akteur. # Genossenschaftsforum (Hrsg.) 2003: Bürgerschaftliches Engagement als genossenschaftliche Ressource - Aktivierung von Selbsthilfe in Wohnungsgenossenschaften # Genossenschaftsforum (Hrsg.) 2002: Anders Leben in Genossenschaften - Formen gelebter Demokratie
Institut für Genossenschaftswesen (IfG) Münster Universitätsinstitut
 www.ifg-muenster.de
Publikationen: # Münstersche Schriften zur Kooperation 2007: Wohnungsgenossenschaftliche Kooperationsmodelle. Schriften Nr. 79 # Matthias Heinrich Wiese 2006: Die europäische Genossenschaft im Vergleich zur eingetragenen Genossenschaft des deutschen Rechts. Schriften Bd. 69 # Carl-Friedrich Leuschner 2005: Genossenschaften zwischen Corporate und Cooperative Governance (Arbeitspapier Nr.47) # Theresia Theurl (Hrsg.) 2004: Marketing und Kooperation bei Wohnungsgenossenschaften # Cristian Rotter 2002: Risikomanagement und Risikocontrolling in Wohnungsgenossenschaften.
Klaus Novy Institut Köln Privates Institut, gegr. von Klaus Novy
 www.kni.de
Forschung: Auf dem Hintergrund des Berichtes der "Expertenkommission Wohnungsgenossenschaften" des Bundestags koordiniert das Klaus Novy Institut im Auftrag des "Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung" die Begleitforschung "Modelle genossenschaftlichen Wohnens. Erschließen von Genossenschaftspotenzialen". Ab Mai 2005 werden ca. 20 von Wohnungsgenossenschaften eingereichte innovative, Erfolg versprechende Projekte umgesetzt und wissenschaftlich begleitet. Ansprechpartnerin:Helene Maron.
Publikationen: # Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.) 2007: Erschließen von Genossenschaftspotenzialen. Heft 126. Bearbeitet vom Klaus Novy Institut # Jürgen Bärsch, Angelika Simbriger 2001: Aus dem Privaten ins Öffentliche. Gemeinschaftsräume in Wohnsiedlungen. in: Schader-Stiftung (Hrsg.): wohn:wandel, Darmstadt 2001, S.338-350
Seminar für Genossenschaftswesen Köln Universitätsinstitut
 www.uni-koeln.de/wiso-fak/genosem
Forschung: Dr. Ursula Köstler: Seniorengenossenschaften. Das Projekt analysiert die Entstehung, die Funktionsweise, die Stabilitätseigenschaften und die Entwicklungsperspektiven von Seniorengenossenschaften in Deutschland. Ein Bericht wird Ende 2005 erwartet. Dieses Projekt wird vom Wissenschaftsfonds der DZ Bank gefördert, begleitet von Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt.
Publikationen: # Ursula Köstler 2006: Seniorengenossenschaften - Stabilitätseigenschaften und Entwicklungsperspektiven. Reihe: Neue Kölner Genossenschaftswissenschaft # Schmale, Ingrid/ Schaefers, Thomas: Perspektiven und Grenzen einer ‚Vergenossenschaftlichung’ in der Wohnungswirtschaft, in: Rolf Steding/Holger Blisse/Markus Hanisch: Grundfragen der Theorie und Praxis der Genossenschaften – Beiträge im Rahmen der Ringvorlesung im Wintersemester 2003/2004 , Bd. 61 der Reihe Berliner Beiträge zum Genossenschaftswesen, Berlin 2004, S. 95-123.
|
|
Spar- und Bauverein Solingen eG

Forschung: "Migranten in der Genossenschaft - neue Wege beim Belegungsmanagement", unter diesem Titel beteiligte sich der Spar- und Bauverein am ExWoSt-Forschungsfeld "Genossenschaftspotenziale". Ende 2006 wurde die Arbeit abgeschlossen und gibt Aufschluss über Wohnwünsche, -bedürfnisse von Zuwanderer-Haushalten, aber auch darüber, wie die Wohnungsbelegung zur Integration der Haushalte beitragen kann und sie zu dauerhaften Mitgliedern machen kann. Näheres in der Anlage: Migranten.pdf
Publikationen: # Wohnbund (Hrsg.) 2007: Der III. Klaus-Novy-Preis für Innovationen beim genossenschaftlichen bauen und Wohnen (Beispiele der 27 Wettbewerbsteilnehmer). Wohnbund-Informationen 3/2007
Analyse & Konzepte Hamburg Privates Forschungsinstitut

Forschung: Auf dem Hintergrund der Arbeit der "Expertenkommission Wohnungsgenossenschaften" des Bundestags koordiniert Analyse&Konzepte ab 2005 im Auftrag des "Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung" die Begleitforschung zum Thema "Altersvorsorge in und mit Wohnungsgenossenschaften"
Neue Wege für Genossenschaften: Untersuchungen über Ansatzpunkte für eine Weiterentwicklung des genossenschaftlichen Wohnens, schwerpunktmäßig der nach § 17 EigZulG geförderten eigentumsorientierter Genossenschaften; Befragung bei Genossenschaften und Mitgliedern, Dokumentation von beispielhaften Entwicklungen. Im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (1999)
Publikationen: Bettina Harms, Jens Töpper 2004: Genossenschaften - Potenziale für die Städte. Welche Potenziale von Wohnungsgenossenschaften im Rahmen der Stadtentwicklung und deren Nutzung. In: "Stadt und Gemeinde"(9/2004), Zeitschrift des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.
Institut für Genossenschaftswesen Berlin Universitätsinstitut
 www.genossenschaftswesen berlin
Forschung: Stephan Beetz bearbeitet aktuell das Projekt "Die Gestaltung der Mitgliederbeziehungen in Wohnungsgenossenschaften als Herausforderung für eine zukunftsfähige Unternehmensentwicklung". Zum Thema ist am Institut bereits 1999 eine Veröffentlichung erschienen: Raimund Reintjes: Partizipation als Wettbewerbsvorteil
Publikationen: # Barbara König 2004: Stadtgemeinschaften. Das Potenzial der Wohnungsgenossenschaften für die soziale Stadtentwicklung. 2004 # Joachim Opalka 2001: Eine Zukunft für Wohnungsgenossenschaften. Organisation, Finanzierung, Chancen aus juristischer Sicht
Schader-Stiftung Darmstadt Private Stiftung
 www.schader-stiftung.de
Forschung: Unter dem Titel "Zuwanderer in der Stadt" bearbeitet die Schader -Stiftung zur Zeit ein bundesweit angelegtes Forschungsprojekt u.a. mit Unterstützung des GdW zum Thema Migranten in Wohnungsunternehmen. In diesem Zusammenhang entstand eine Expertise, die auf empirische Erhebungen bei sieben westdeutschen Wohnungsunternehmen (darunter fünf Genossenschaften) basiert und sich schwerpunktmäßig mit der Wohnungsbelegungspraxis und Partizipationsansätzen in den Unternehmen befasst.
Publikationen: # Höbel, Kloth, Reimann, Schuleri-Hartje 2007: Handlungsfeld stadträumliche Integrationspolitik. Ergebnisse des Projektes "Zuwanderer in der Stadt". # Schader-Stiftung u.a. (Hrsg.) 2005: Zuwanderer in der Stadt - Expertisen zum Projekt.
|