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1975-1989

Seit Mitte der 1970er Jahre errichtete die Bau- und Siedlungsgenossenschaft vor allem Eigenheime bzw. begann mit umfangreichen Modernisierungen von Althausbeständen. Für den Mietwohnungsbau, der zwar weiterhin als notwendig angesehen wurde, fehlten die notwendigen, dafür ausgewiesenen Bauflächen in Iserlohn. „Unter den Eichen“ in der Iserlohner Heide entstanden ab 1980 Eigenheime und Eigentumswohnungen im großzügig angelegten Grünanlagen.

Der zunehmende Autoverkehr machte es allerdings notwenig, Grünflächen im Siedlungsbereich Iserlohner Heide auch in PKW-Parkplätze umzuwandeln. An der Gutenbergstraße wurden 1982 so neben 26 Sozialwohnungen eine Tiefgarage mit 52 Stellplätzen gebaut. Mit dem Abschluss der Bebauung an der Gutenbergstraße hatte die Bau- und Siedlungsgenossenschaft im Bereich der Iserlohner Heide 660 Wohnungen errichtet. Als Abschluss der Bebauung wurden Räume zur Nutzung durch die Bewohner für Veranstaltungen, Feiern oder Zusammenkünfte von Hausgemeinschaften in einem ehemaligen Waschhaus eingerichtet.

In den 1980er Jahren beschränkte sich die Wohnungsnachfrage weitgehend auf einzelne Bevölkerungsgruppen. In Iserlohn fehlten spezielle Wohnungsangebote für kinderreiche Familien. Die bau- und Siedlungsgenossenschaft baute 1987 am Echelnteichweg sechs Mieteigenheime mit 116 qm Wohnfläche und fünf Schlafzimmern. Die bisher öffentlich geförderten Wohnungen waren für kinderreiche Familien kaum geeignet. Die Nachfrage war deshalb groß, bereits vor Fertigstellung waren fünf der sechs Häuser vermietet.

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